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Holger Gabriel

Univ.-Prof. Dr.
Holger Gabriel
Lehrstuhlinhaber und leitender Arzt (Facharzt für Allgemeinmedizin und Sportmedizin)
Telefon
+49 3641 9-45651
Fax
+49 3641 9-45652
Sprechzeiten:
Mittwoch von 10:00-11:00 Uhr nach Voranmeldung im Sekretariat und nach Vereinbarung
Gabriel, Holger
Raum 116
Wöllnitzer Straße 42
07749 Jena
Sprechzeiten Inhalt einblenden

Sprechstunde: nach Vereinbarung per E-Mail

Studierendensprechstunde: Bitte sprechen Sie mich im Anschluss an die Lehrveranstaltungen an oder vereinbaren Sie einen Termin per E-Mail.

Tätigkeitsschwerpunkte Inhalt einblenden

Leitfragen
-> Was ist eine gesunde Herzfunktion?
-> Wozu dient Gesundheit?
-> Wie wird gesundes älter werden gefördert?

Forschungsmethoden:
-> Deskription:  Physiologische Messsignale (Leistungsfähigkeit, Spirometrie, 
                            Elektrokardiogramm, Bildgebung), Zeitreihenanalysen (R, Python)
-> Präskription: Medizinische und ethische Bewertung

Ärztliche Tätigkeitsschwerpunkte:
Gesundheitsressourcen, Gesundheitsrisiken, Gesundheitsverhalten, Gesundheitsbildung, Gesundheitsförderung, Krankheitsprävention, Krankheitsfrüherkennung, Sportkardiologie, Sportimmunologie, sportmedizinische Sonographie, Leistungsdiagnostik und Leistungsoptimierung für junge und alte, gesunde und kranke Menschen jeglicher Leistungsfähigkeit, Gesundheitsberatung, ärztliche Seelsorge (i.S. Victor Frankls), Begleitung im selbstverantwortlichen Umgang mit Gesundheit und Krankheit,
Anleitung zu gesundheitsförderlicher Verhaltensänderung, Anleitung zu gesünderer Bewegung, körperlicher Aktivität, Sport und Regeneration,
Anleitung zu Entspannungsverfahren und Meditation.

Langfristiges Arbeitsziel in Forschung, Lehre und Gesundheitssprechstunde:
Beratung und praktische Anleitung zu heilsamer und gesunder Lebensführung in der gesamten Alter(n)sspanne

a) mit der Vernunft des christlichen Glaubens und/oder
b) der Vernunft empirischer Gesundheits-/Lebenswissenschaften und/oder
c) der praktischen Medizin.

Profiteri - wofür stehe ich als Universitätsprofessor für Sportmedizin und Gesundheitsförderung? 
"In meinem beruflichen Umfeld verstehe ich mich als Arzt und Mitmensch. Als solcher begleite und berate ich gesunde und kranke Menschen jeglichen Alters und jeglicher Leistungsfähigkeit in ihren Gesundheits- und Krankheitsfragen.

Als Wissenschaftler bin ich an der wissenschaftlichen Reflexion der medizinisch-praktischen Fragen interessiert. Mich interessieren gesunde und kranke Menschen in ihren Äußerungen über ihre Gesundheit und ihre Krankheit. Gesundheit und Krankheit sind immer mit Fragen nach der physischen, seelischen und sozialen Funktions- und Leistungsfähigkeit verbunden. Die Gesundheits- und Krankheitsfragen hinterfrage ich aus empirisch-wissenschaftlichen und geisteswissenschaftlichen Perspektiven. Ich verstehe Medizin als praktische Wissenschaft. Mein besonderes Interesse gilt der theologischen und anthropologischen Reflexion der Funktions- und Leistungsfähigkeit über die gesamte Lebensspanne hinweg.

`Wie kann, darf, soll oder muss mit der gegenwärtigen Funktions- und Leistungsfähigkeit umgegangen werden? Wie will ich mit meiner (eingeschränkten) Funktions- und Leistungsfähigkeit umgehen? Wie kann ich mich darüber äußern, über meine Sorgen und Nöte, aber auch meine Chancen und Herausforderungen ins Gespräch kommen?´ Sich mit Patientinnen und Patienten ins Gespräch zu begeben, ihnen als Arzt und Mitmensch zu begegnen und sich gemeinsam auf dem Weg zu machen, sind mir die zentralen Anliegen in meiner Gesundheitssprechstunde. Die Gesundheitssprechstunde ist der Kristallisationspunkt meiner ärztlichen Tätigkeit in Forschung und Lehre, von Praxis und Theorie.

Aus diesem Zugang und den vorgenannten Fragen ergeben sich einerseits (zunächst und zuletzt) die praktische Tätigkeit und andererseits (quasi im Dialog) die theoretische Reflexionsarbeit. Die Begegnung von Patient und Arzt dient der menschenangemessenen Befähigung in Fragen der physischen, seelischen und sozialen Funktionen bzw. Leistungen sowie dem Umgang damit. In meinem Verständnis ist die Patient-Arzt-Begegnung Teil eines hermeneutischen Kommunikations- und Entwicklungsprozesses, in den die empirisch-wissenschaftlichen und insbesondere die medizinisch-analytischen Erkenntnisse hinein genommen werden. 

Victor von Weizsäcker plädiert in seiner medizinischen Anthropologie für einen Gesundheitsbegriff, wonach `gesund sein heiße nicht, normal sein, sondern es heiße: sich in der Zeit verändern, wachsen, reifen, sterben können´. Hier bleibt für mich die Frage offen, wohin der Mensch als homo temporalis in seinen Gesundheitsbemühungen, seinem Altern und seinem Sterben unterwegs ist: Ist der Mensch (als Patient und als Mitmensch) unterwegs, einer selbstbestimmten (Un-)Endlichkeit entgegen? Oder ist der Mensch auf dem Weg, einer futura forma* entgegen, einer Zielbestimmung, die dem menschlichen Zugriff entzogenen bleibt?

Nicht zuletzt über diese existentiellen Fragen in der Gesundheitssprechstunde nachzudenken und zu sprechen dient meiner Erfahrung nach dem immer neuen Ringen um einen menschenangemessenen und verantwortlichen Umgang mit dem eigenen Gesundsein und Kranksein, dem eigenen Leben und demjenigen der Mitmenschen. Im Falle der Gesundheitssprechstunde begegnen sich darin Patient oder Patientin und Arzt oder Ärztin als Mitmenschen in unterschiedlichen Rollen."

Prof. Dr. med. Holger Gabriel
Jena, 01. Dezember 2018

*These 28 von Martin Luthers "Heidelberger Disputation" (1518), StA I, 212, 8-17; s. in: Hans-Martin Rieger: Der ewig unfertige Mensch. BThZ, 24(2), 2007, S. 319-341   

Vorträge Inhalt einblenden

Fachvortrag: Gesund durch Bewegung
3. Landesgesundheitskonferenz Thüringen, Erfurt  Flyer [pdf 359KB]
27. November 2017
Veranstalter: Landesvereinigung für Gesundheitsförderung Thüringen e.V.
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Gesünder älter werden - Chancen und Herausforderungen für die individuelle Lebensführung und die medizinische Versorgung
Fachtagung: Medizinische Versorgungsherausforderungen der Gegenwart und Zukunft, Erfurt  Flyer [pdf 396KB]
16. Mai 2017
Veranstalter: Landesseniorenrat Thüringen
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Bewegung, Übung, Training, Sport mit alten gesunden und kranken Menschen - was können wir für die nephrologischen Patienten lernen?
Geriatrische Nephrologie, Berlin  Flyer [pdf 444KB]
12./13. Mai 2017
Veranstalter: Akademie Niere, KfH Bildungszentrum
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Das Konzept von Bewegung, Übung, Training
PD-Expertentreffen 2017  Flyer [pdf 278KB]
08./09. Mai 2017
Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. W. Pommer, Berlin / Prof. Dr. A. Vychytil, Wien
Organisation: Angelika Firl, Baxter Deutschland GmbH
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Gesundheitsförderung und Medizin im Nachwuchsleistungssport
Kongress Nachwuchsförderung NRW 2017
24./25. April 2017
Veranstalter: Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen
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Körperliche Aktivität und koronare Herzkrankheit
Symposium zur Prävention arbeitsbedingter Gesundheitsgefahren und Erkrankungen, 22. Erfurter Tage
04. Dezember 2015
Veranstalter: Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe, Erfurt
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Sportimmunologische Grundlagen - Immunität, belastungsinduzierte Stressreaktion, Trainingsadaptationen, Übertrainingssyndrom, Infektionen
Blockseminar im Universitätslehrgang Fitness & Health (M.Sc.) in Salzburg
19./20. September 2015
Veranstalter: Universität Salzburg
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Sport bei Krebserkrankungen - so wichtig wie ein Medikament
Die NETUniversität, Informationsnachmittag über neuroendokrine Tumore, Informationen für Patienten und Angehörige
25. April 2015
Veranstalter: Zentralklinik Bad Berka, Leonardo Hotel Weimar
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Sport und Infektion - eine wechselseitige Sicht
121. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin e.V.
18.-21. April 2015
Veranstalter: Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin, Congress Center Rosengarten, Mannheim
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Leistungsfähigkeit im Alter: Neue Grenzen erfahren, erkennen und gestalten
Religiöse Bildung als Ressource: Zwischen dem Anspruch auf ein selbstbestimmtes Alter und der Einsicht in die Unverfügbarkeit des Lebens
9. bis 11. April 2015
Veranstalter: Zentrum für Religionspädagogische Bildungsforschung, Senatssaal der Friedrich-Schiller-Universität Jena
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Sportmedizin trifft Schmerztherapie
5. Mitteldeutscher Schmerztag: Hausarzt und Spezialist - gemeinsam gegen den Schmerz
28. November 2014
Veranstalter: Schmerztherapeuten Sachsen e.V., Akademie für Schmerztherapie Sachsen-Anhalt, Verband Thüringer Schmerztherapeuten e.V., Weimar
>> mehr [pdf 21MB] <<

Analgetika im Sport - eine unterschätzte Gefahr?
5. Mitteldeutscher Schmerztag: Hausarzt und Spezialist - gemeinsam gegen den Schmerz
28. November 2014
Veranstalter: Schmerztherapeuten Sachsen e.V., Akademie für Schmerztherapie Sachsen-Anhalt, Verband Thüringer Schmerztherapeuten e.V., Weimar
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Wozu gesund? Prävention als Ideal
Veranstaltung "Thüringentag der Philosophie 2014: Wie gesund kann ich sein? Physiologische Grundlagen der Gesundheitsförderung" in Jena
20. November 2014
Veranstalter: Ethikzentrum Jena
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Körperliche Aktivität und KHK: Bewegung, Übung, Training oder Sport?
22. Ernährungsfachtagung der DGE-Sektion Thüringen "Ernährung und kardiovaskuläre Gesundheit"
06. November 2014
Veranstalter: Deutsche Gesellschaft für Ernährung, Sektion Thüringen
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Exercise and Health: Are 7 (seven) physically active minutes per day enough?
Veranstaltung "Gesundheitstag des Max-Planck-Instituts für Biogeochemie" in Jena
27. Oktober 2014
Veranstalter: Max-Planck-Institut für Biogeochemie, Jena

Dopingfreigabe: Dürfen Sportmediziner Sportlerinnen und Sportler dopen? Pro und Contra
Veranstaltung "Fair Play? Sind Werte im Sport noch zeitgemäß?" in Wien
07. Oktober 2014
Veranstalter: Sportunion Österreich und Arbeitsgemeinschaft katholischer Verbände
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Energie und Immunsystem - eine Wechselbeziehung in Abhängigkeit von Bewegung, Übung, Training und Sport
Fachtag Sporternährung: Leistungssteigerung durch richtige Ernährung?
19. September 2014
Veranstalter: UMIT (the health & life sciences university), Wien
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Sportimmunologische Grundlagen - Immunität, belastungsinduzierte Stressreaktion, Trainingsadaptationen, Übertrainingssyndrom, Infektionen
Blockseminar im Universitätslehrgang Fitness & Health (M.Sc.) in Salzburg
15./16. September 2014
Veranstalter: Universität Salzburg
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Mittelpunkt Mensch. Menschsein dürfen - schwach oder stark, krank oder gesund.
Statement anlässlich des Anhörungsverfahrens gemäß §79 der Geschäftsordnung des Thüringer Landtags: Erarbeitung eines modernen Sportberichts mit Perspektiven für den Sport in Thüringen.
06. Mai 2014
Veranstalter: Anhörung im Thüringer Landtag, Erfurt
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Sportmedizin, Doping und Ethik im Spitzensport
Anti-Doping-Seminar
27.-28. November 2009
Veranstalter: XXV. DOSB Tagung Sportmedizin im Spitzensport, Frankfurt/Oberursel
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Dopingprävention - Wissen, Einstellung, Psyche, Soziales (WEPS)
Weiterbildungsveranstaltung der Nationalen Antidoping Agentur (NADA)
26. September 2009
Veranstalter: NADA, Bad Blankenburg
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Hauptprobleme im Umgang mit Doping
Sitzung der Unabhängigen Expertenkommission (UEK) zur Bekämpfung des Dopings, Drogen- und Medikamentenmissbrauchs im Sport in Thüringen
25. Februar 2009
Veranstalter: UEK, Erfurt
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Zum Umgang mit Doping und dopenden Menschen in Thüringen
Sportstammtisch Erfurt
03. September 2007
Veranstalter: Landessportbund Thüringen, Erfurt
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Erwünschte und unerwünschte Wirkungen anaboler Steroide aus ärztlicher Sicht
Workshop "Doping in Ost und West 19060-1990"
25. Juni 2006
Veranstalter: FSU Jena, Dornburg
>> mehr [pdf 874KB] <<

Doping im Sport
Weiterbildungsveranstaltung der Thüringer Beratungsstelle gegen Doping, Drogen und Medikamentenmissbrauch im Sport
21. Juni 2004
Veranstalter: ThAB, Jena
>> mehr [pdf 5MB] <<

Sport und Medizin - Wie krank muss ich werden, um gesund zu leben?
Antrittsvorlesung an der Friedrich-Schiller-Universität Jena
01. Februar 2001
Jenaer Universitätsreden: Fakultät für Sozial- und Verhaltenswissenschaften Antrittsvorlesungen IV Jena: Friedrich Schiller Universität Jena 2006. pp. 123-155
>> mehr [pdf 186KB] <<

Lebenslauf Inhalt einblenden

Akademische Fakten
(aktualisiert am 01. Dezember 2018)

1981-1987
Studium der Medizin an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und der RWTH Aachen

1988-1989
Innere Medizin, Städtische Krankenanstalten Krefeld

1989
Dissertation: Biochemie der selenoorganischen Substanz Ebselen, 
Institut für Physiologische Chemie I,
Direktor: Prof. Dr. Helmut Sies, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

1989-1999
Wissenschaftlicher Mitarbeiter, wissenschaftlicher Assistent, Hochschuldozent am Institut für Sport- und Präventivmedizin,
Direktor: Prof. Dr. Wilfried Kindermann, Universität des Saarlandes, Saarbrücken

1993
Gründungsmitglied der International Society of Exercise and Immunology (ISEI)

1994-2002
Mitglied der Kommission Forschung und Lehre der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention (DGSP)

1997-1999
Vizepräsident der Internationalen Gesellschaft für Bewegung und Immunologie (ISEI)

1995
Arno-Arnold-Preis (1. Preis),
Nachwuchspreis der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin

1997
Carl-Diem-Plakette (1. Preis),
Wissenschaftspreis des Deutschen Sportbundes

1998
Habilitation für Sportmedizin, 
Medizinische Fakultät, Universität des Saarlandes, Saarbrücken
(Habilitationsschrift: Sport und Immunsystem;
Habilitationsvorlesung: Vorbeugung von Malignomen - welche Rolle spielt körperliche Aktivität?)

1996-1999
Verbandsarzt des Saarländischen Fussballverbandes

1997
Zuständiger Arzt für die Anti-Doping-Kontrollen des Deutschen Fußball-Bundes

1999
Professor für Sportmedizin (Lehrstuhlinhaber, Leiter des klinischen Bereichs) an der Friedrich-Schiller-Universität Jena

1999-2002
Vorstandsmitglied des Thüringer Sportärztebundes (TSÄB)

2000-2003
Vizepräsident des Landessportbundes Thüringen (LSB Thüringen)

2003-2007
(Pro-)Dekan der Fakultät für Sozial- und Verhaltenswissenschaften der Friedrich-Schiller-Universität Jena

2005-2007 / seit 2013
Senatsmitglied der Friedrich-Schiller-Universität Jena

2000-2003 / 2018
Leitender Arzt des sportmedizinischen Untersuchungszentrums in Lizenz des Landessportbundes Thüringen (Rückgabe der Lizenz nach sorgfältiger Abwägung von Nutzen, Kosten und ethischen Gesichtspunkten)

bis 2010
Leitender Arzt des sportmedizinischen Untersuchungszentrums in Lizenz des Deutschen Olympischen Sportbundes (Rückgabe der Lizenz nach sorgfältiger Abwägung von Nutzen und Kosten)

2003-2012
Direktor der Abteilung für Gesundheitsförderung, Prävention und Rehabilitation, Zentrum für humanwissenschaftliche Forschung, Jena

2000 - 2016
Sektionsleiter Sportmedizin bei der Landesärztekammer Thüringen

2003-2018
Leiter der Thüringer Antidoping-Beratungsstelle (ThAB), Friedrich-Schiller-Universität Jena

seit 2007
Mitglied des Kuratoriums, Wissenschaftspreis des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB; Wiederbestellung 2011 und 2015)

2009-2013
Mitglied des Runden Tisches "Dopingprävention", Bundesministerium des Innern

seit 2011
Professor für Sportmedizin und Gesundheitsförderung (Denominationserweiterung) an der Friedrich-Schiller-Universität Jena

seit 2011
(Gründungs-)Mitglied des Zentrums für Religiöse Bildungsforschung (ZRB), Friedrich-Schiller-Universität Jena

2008-2011
Stellvertretender Direktor des Instituts für Sportwissenschaft der Friedrich-Schiller-Universität Jena

2011-2017
Direktor des Instituts für Sportwissenschaft, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Wiederbestellung 2014)

seit 2013
(Gründungs-)Mitglied des Zentrums für Rechtsextremismusforschung, Demokratiebildung und gesellschaftliche Integration, Friedrich-Schiller-Universität Jena

seit 2016
Mitglied des Sprecherrates der KINGS-Studie

 

Ärztliche Zertifikate:

  • Allgemeinmedizin (Facharzt)
  • Sportmedizin (Zusatzbezeichnung)
  • Fortbildungszertifikat (2018) der LÄK Thüringen

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