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WATCH

Sektorübergreifende Therapie bei Post-COVID-19 in Thüringen
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Foto: Universitätsklinikum Jena

WATCH-Projekt

WATCH steht für „Mobile WohnortnAhe Versorgung zur Steuerung der sektorübergreifenden Therapie bei Post-COVID-19 in THüringen“. WATCH ist ein vom Gemeinsamen Bundesausschuss Innovationsausschuss gefördertes Projekt des Post-COVID-Zentrum des Universitätsklinikums Jena in Zusammenarbeit mit den Hausärzten und -ärztinnen, der kassenärztlichen Vereinigung Thüringen sowie weiteren kompetenten Konsortialpartnern: AOK PLUS, BARMER, Techniker Krankenkasse, Deutsche Stiftung für chronisch Kranke, Friedrich-Schiller-Universität Jena, Universitätsmedizin Halle, Technische Universität Dresden, IKK Classic, IKK Gesund Plus, DAK Gesundheit. 
Patient*innen in WATCH werden wohnortnah im Post-COVID-Bus untersucht und erhalten dann eine telemedizinische Betreuung.
Ein Team aus unterschiedlichen Fachbereichen unterstützt Betroffene 12 Wochen lang bei der Umsetzung von drei Modulen: Modul BRAIN (App-basiertes kognitives Training),
Modul BODY (App-basierte PEM-Prävention mittels Fitness-Tracker und PACING-Strategien)
und das Modul SOUL (Verhaltenstherapeutische Kurzzeitintervention).

Langfristig soll das Projekt die Versorgung in ländlichen Regionen verbessern.
Die Betroffenen sollen eine Verbesserung der körperlichen und (neuro-) psychologischen Gesundheit und damit der Teilhabe am Sozial- und Arbeitsleben erfahren.

Platzhalterbild — vertikale Linien an einer horizontalen Achse als grafische Darstellung akustischer Signale
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